Berichte

Tagebuch: Trainingslager vom 26. - 31. Juli 2014 in Sohland / Spree

Zusammengefasst aus Notizen verschiedener Teilnehmer vom A-Team.

Wieder einmal versucht: Ein erstes Trainingslager für Jüngsten des RSV Bautzen über 6 Tage.

Sa. 26. Juli 2014, Anreisetag

Gruppenbild

Kurz nach 15:00 Uhr brachen wir per MTB in Bautzen auf. Zunächst fuhren wir entlang des Spreeradwegs nach Großpostwitz um den Rest der Gruppe abzuholen. Danach ging es erst auf der Straße und dann auf dem Grenzweg nach Sohland. Geschafft kamen wir an, gönnten uns eine Dusche und aßen Abendbrot.

Peter hatte Max und Konstantin auf leichterem Weg zum Quartier geführt.

21:00 Uhr lagen wir im Bett. Fast alle schliefen tief und fest.

 

 

So. 27. Juli 2014, 2. Tag

Neue Erfahrung: Um 7:15 Uhr weckt uns Peter mit der Trillerpfeife. Wir standen fix auf und begaben uns zum Morgensport. Dann gab es erstmal ein reichliches Frühstück. Nachdem wir uns gestärkt hatten, fuhren wir auf dem Grenzweg zum Nordkap und dann auf den Valtenberg. Die „Kleine Gruppe“ arbeitete mit Erfolg an den Lernzielen „Klickpedale“ und „Schalten am Berg“.

Nachmittag waren wir Baden in Wehrsdorf. Abends gab es noch eine Theoriestunde über Taktik beim Fahren auf der Straße.

 

Mo. 28. Juni 2014, 3. Tag

…eine Abkühlung in der weißen Elbe ist nur für Eisenharte…Heute war das große Highlight des Trainingslagers. Wir fuhren mit dem Transporter auf die Radrennbahn nach Heidenau. Als wir dort ankamen luden wir erst einmal die Rennräder aus. Weil wir nur einen Tag hatten, nutzen wir den richtig aus. Wir machten 100-m-Sprints, die  250-m-Sprintrunde, 3000-m -Mannschaftszeitfahren, Ausscheidungsfahren usw.

 

17:00 Uhr sind wir, nach Eispause und Getränkebeschaffung, wieder zurück gefahren.

 

Es war heute sehr heiß - genau zur Ankunft am Quartier kam das angekündigte Gewitter.

 

 

 

 

Di. 29. Juli 2014, 4. Tag

…eine Abkühlung in der weißen Elbe ist nur für Eisenharte…Am Morgen lief alles ab wie immer: Aufstehen, Morgensport, Frühstück. Zur ersten Trainingseinheit sind wir mit dem Rennrad nach Lobendava in Tschechien gefahren. Dort haben wir an einem Berg das Kurvenfahren geübt, zurück über Steinigtwolmsdorf.

Das Wetter wird ungewisser. Bei der zweiten Trainingseinheit sind wir nach einiger Übung auf der freien Rolle gefahren.

 

 

 

 

 

 

 

Mi. 30. Juni 2014, 5. Tag

…eine Abkühlung in der weißen Elbe ist nur für Eisenharte…Wir sind 7:15 Uhr aufgestanden, und haben Morgensport gemacht. Nach einem leckeren Frühstück sind wir Mountainbike gefahren.

Danach haben wir in einer Theoriestunde das Flicken eines Schlauches geübt und einiges über die Zentrierung eines Rades und gelernt. Weil die Großen in die Stadt gefahren waren, ist der Rest Rolle gefahren.

Abends haben wir gegrillt und den Gästen die „Bergaufminute am Skilift“ vorgeführt. Danach wurde der mitgebrachte und aktuell angelieferte Kuchen aufgegessen.

 

 

 

 

 

 

Do. 31. Juli 2014, Abreisetag

…eine Abkühlung in der weißen Elbe ist nur für Eisenharte…Als morgendliche Trainingseinheit fuhren wir in Lipova am Teich verschiedene Sprints und danach einen Geschicklichkeitsparcours: Mit dem Rennrad über Äste springen, Slalom und enge Kreise fahren…

 

 

 

 

 

 

Fahrübungen bei Lipova

Die Heimfahrt mit dem MTB - unter anderem auf dem Spreeradweg

…eine Abkühlung in der weißen Elbe ist nur für Eisenharte…In der Mittagspause packten wir – fast - alles zusammen.

Als zweite Trainingseinheit fuhren wir mit dem MTB und zwei bestellten Begleitern über eingespielte Umwege (die Softeisquelle-Komet-Großpostwitz) wieder nach Hause.

 

 

 

 

 

 

5 abwechslungsreiche und schöne Tage mit etwa 350 Kilometern im Gelände, auf der Bahn und Straße  waren ein schönes Erlebnis.